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Die Nazi-Bauten sind ein Wohnhaus-Ensemble in der Torstraße und der Linienstraße aus dem Jahr 1935. Sie entstanden während der zweiten Staffel vom Abriss des Scheunenviertels. Als Passion Project des Oberhorsts (nicht Lord Voldemort) waren sie das erste innerstädtische Beispiel für die Aktion Gesundung und hat somit Modellcharakter bzgl. wie sich die Nazis schönes Wohnen für ihre treuen Anhänger vorgestellt haben.

Grauer Frachter

Der Graue Frachter (2021)

Der Graue Frachter hat angelegt (2021)

In der Torstraße liegt der Graue Frachter an den Hausnummern 10–34 an. Er bildet somit das fünfgeschossige Flaggschiff des Ensembles, der äußerste Hauseingang links verfügt über eine ausgebaute Dachwohnung. In den inneren Hauseingängen befindet sich jeweils ein Magazin (Ladenwohnung) das Untergeschoss. Die weiteren Wohnungen sind mit zwei Zimmern (Kammer, Kabine) bzw. ein Zimmer (Kajüte) sowie einer Kombüse und einem Lokus ausgestattet. Im Unterdeck gibt es für jede Mieteinheit eine Kellerkabine.

Pappschachteln

Lang und belanglos (2021)

Hinter dem Frachter sind in der Linienstraße drei Pappschachteln aufgestellt, die ihren Namen ihrer in den 1990er Jahren erhaltenen Kiesfarbe erhalten hatten. Das prägnanteste an ihnen sind sicherlich ihre äußeren Ecken, die teilweise gar nicht eckig sondern rund sind und deren Rundbögen so aussehen, als würde Konrad der Daumenlutscher unter ihnen stehen. Diese sollen dafür sorgen, dass die Akustik der Straße aufgefressen wird und man das Gefühl hätte, man sein in einer Kleinstadt. In der Linienstraße 16 war früher ein Kindergarten untergebracht. Gegenüber in der Linienstraße 230a war ein Kindergarten. Meist werden die Pappschachteln nur als Bauern der Volksbühne wahrgenommen.

Grünanlagen

Eine Oase in der Steinwüste

Lange Zeit war der Spielplatz Teil des Kindergartens in der Linienstraße 230a. Ein weiterer Spielplatz befand sich auf dem exklusiv für Mieter der Nazi-Bauten befindlichen Garten hinter dem Grauen Frachter. Durch den Bau des Passiven Hauses wurde dieser jedoch erheblich verkleinert. Die Bebauung der noch vorhandenen Grünfläche ist seit 2017 in Planung.

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